Renaissance eines fränkischen Bauerngartens
Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche.

Das Anwesen von 1898 verbindet traditionelle und moderne Elemente. Für einen Bauerngarten typischen Wegekreuze im Stauden- und Küchengarten sind durch eine Sichtachse verbunden. Zwei Reihen alter und neuer Obstbäume ziehen sich durch den gesamten Garten. Dieser folgt dem Motto von Karl Foerster : „es wird durchgeblüht“.

Moderne Elemente wie Gräser im Skulpturengarten, ein Kiesgarten und die Hochbeete im Küchengarten fügen sich wie selbstverständlich in das Bild. Der hintere Teil des Gartens ist Rückzugsort für die Gartenbesitzer. In der weinumrankten Gartenlaube am Teich genießen sie den Duft der historische Rosen und die Farbenvielfalt der Taglilien.

  • Parkplätze in der Nähe
  • Bedingt barrierefrei
  • WC