Auf knapp 36 Quadratmeter Garten haben Gröhlings in Haßfurt einen Garten angelegt, an dem nichts fehlt. Sonne kommt erst ab nachmittags. Es gibt Gemüsebeete in einem Buchsparterre, Stauden, Farne, Rosen und Rambler, Gehölze und schattige Sitzplätze. Ihre Tonskulpturen hat die Gärtnerin selbst entworfen und gebrannt. Eine Silberlinde steht vor dem Weidenparavent, der als Rankhilfe dient. Am Zaun entlang wachsen Weigelie, Kolkwitzie, Pfaffenhütchen und Schneeball.

Paul’s Himalayan Musk rankt die Häuserwand empor, zur Rechten am Zaun entlang. Vor dem Rosenplatz wachsen Lavendel neben dem weißen Pfosten mit der japanischen Inschrift: „Garten der Zufriedenheit“. Daneben im Schattenbereich wachsen Farne und Phlox.
Das Laub der Silberlinde und anderer Gehölze wird im Herbst auf den gepflasterten Weg gestreut. Damit werden Unkräuter zwischen den Fugen unterdrückt. So bleibt der Unterschlupf für die Nützlinge im Garten. Im Frühjahr kommen die Reste in die kleinen Kompostecken, die geschickt von der Rankpflanze verdeckt wird.