Ein alter Trompetenbaum empfängt den Besucher vor dem Haus. Über eine Treppe gelagt man zur ersten Ebene des Hanggartens. Hier befindet sich schnon der erste sonnige Sitzplatz, umrahmt von Steingartengewächsen und Kübelpflanzen. Im Schatten wachsen Farne und Storchschnabel. Blumenschmuck zieht die Gärtnerin selbst. Weiter geht es um das Haus an mehreren Sitzplätzen vorbei. Viel Platz ist hier für Geselligkeit beim eigenen Schoppen Wein und Brot aus dem Ofen. Wie ein Sonnensegel rankt eine robuste Rebe über dem Sitzplatz und spendet Schatten. Ein kleiner Nutzgarten für Gurken, Bohnen, Salate und Zwiebeln liegt nahe am Haus, Tomaten wachsen in Töpfen und finden hier und da ihren Platz.Der Holzbackofen ist der Mittelpunkt im Garten. Hier werden Brote, Pizza, Stollen und vieles mehr vom Hausherrn gebacken.

Auf unbefestigten Wegen gelangt man in den wild gewachsenen Obstgarten. Die Zwetschgenblüte im Frühjahr ist das erste Ereignis im Gartenjahr. An den Obstbäumen und an Rankhilfen wachsen Ramblerrosen, Clematis und Hopfen und verströmen angenehme Düfte. Alles ist hier aus Naturmaterial des eigenen Gartens gefertigt. Eine Benjeshecke schützt vor Blicken und bietet Unterschlupf für z.B. Nattern. Auch ziehen oft Rehe quer durch den Garten. Weiter oben, auf der letzten Ebene befindet sich ein überdachter, luftiger Raum für Geselligkeit.