Besucherinfo

Um den liebevoll sanierten Hof aus dem 19. Jahrhundert hat Kathinka Neff nach den Richtlinien der Permakultur ihren Garten geplant. Nach dem Vorbild alter Klostergärten hat Sie ihren Gemüsegarten angelegt. Dieses Herzstück des Gartens repräsentiert eine Mischkultur aus vorzugsweise alten Gemüsesorten, gemischt mit Blumen und Kräutern, welche zusammen eine Symbiose eingehen.

Im „Kratergarten“ wachsen Feigen und ein Granatapfelbaum und der Schwimmteich lädt an heißen Tagen zum Baden ein. Bei einem Streifzug durch den Garten gelangt man zu einem Hügelbeet mit Sonnenfalle. Vorbei geht es am Retentionsbecken über eine Brücke, die zum Baumhaus führt. Hier bietet sich eine wunderbare Aussicht auf das Gelände.

Das Gewächshaus, mit seinen bunt glänzenden Fenstern, ist mit alten Tomatensorten bepflanzt. Rasenflächen gibt es kaum, dafür aber eine Wildblumenwiese, welche Insekten und Schmetterlinge anlockt.

Der Garten Neff

Kunst, eigene Schrottfiguren, Geschnitztes oder Mosaikobjekte geben dem Garten eine eigene Note. Unter der Pergola am Wasserbecken lädt ein lauschiger Sitzplatz zum Verweilen ein.

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